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547 · Die Liebe der Schlachter
16.11.2003

Sabine Postel (Inga Lürsen) · Oliver Mommsen (Stedefreund)

Bild fehlt
 Regie
 Thomas Jauch 

 Buch
 Jochen Greve 

 Kamera
 Achim Poulheim 

 Schnitt
 Elke Schloo 

 Musik
 Jörg Lemberg 

 Produktion
 RB 

 Darsteller
 Maja Maranow (Lisa Pietsch) · Hannes Jaenicke (Hans Pietsch) · Camilla Renschke (Helen Reinders, Tochter von Inga Lürsen) · Peter Kurth (Walter Jehke, Hausmeister) · Gabriela Maria Schmeide (Angela Sobiech) · Kyra Mladeck · Rainer Piwek · Emily Masch (Pauline) · Malin Fischer · Falk Rockstroh · Angelika Thomas · Julia Malik · Frank Sieckel · Winfried Hammelmann 

 Inhalt
 Das Schlachter-Ehepaar Hans und Lisa Pietsch sind seit vielen Jahren verheiratet. Sie sind freundlich und beliebt und betreiben in einem Bremer Stadtteil eine kleine Fleischerei. Die Sonne und ihr Mond - so beschreiben die Nachbarn das Paar. Doch seit dem Unfalltod der Tochter vor zehn Jahren bröckelt das Glück des einstigen Traumpaares.
Als die Leiche von Sandra Wiemann, eine junge Nachbarin der Pietschs, gefunden wird, glauben alle zunächst an Selbstmord. In das Wohnhaus zieht gerade Helen ein, die Tochter von Kommissarin Inga Lürsen. Inga nutzt die Gelegenheit, um undercover zu ermitteln. Ihrem Kollegen Stedefreund, der die Ermittlungen leitet, gefällt das gar nicht.
Für Hans und Lisa war die Tote wie eine Tochter, auch der allein erziehenden Nachbarin hat die Tote geholfen. Nur der Hausmeister war bei ihr abgeblitzt. Alle Nachbarn verstricken sich mit ihren Aussagen immer mehr in Widersprüche, und plötzlich müssen sich Lisa und Hans nicht nur den Fragen der Polizei, sondern auch den Fehlern ihrer Vergangenheit stellen.
 

 Länge
 88 Minuten 

 Sendungen
 16.11.2003 ARD · 14.10.2005 ARD · 15.10.2005 EinsMuXx · 03.01.2006 HR · 05.04.2006 RBB · 16.10.2006 NDR · 24.07.2007 SWR 
 
04.01.2006 20:58 (Wolfgang) 

KOMMENTARE
ArthurFiggis aus Ludwigshafen am 05.09.2007 um 14:22:
Bis zur Mitte des Films schien es ein makabrer Krimispaß zu werden, von da an geht alles schief. Die Pietsch wird immer hysterischer und trotz des Talents von Maja Maranow wird die Figur immer überzeichneter und unglaubwürdiger. Frau Maranow hatte vermutlich einen Schaumstoffpo und um das zu kaschieren, trug sie zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten einen Kittel. Es soll auch schlanke Fleischereiverkäuferinnen geben. Das trägt dazu bei, dass dieser Tatort am Ende nur noch nervt.


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